Ein Kreuzbandriss ist nicht das Ende der Welt – ein Rückblick auf meine Fußballlaufbahn

Für viele Sportler bedeutet ein Kreuzbandriss oder ein Meniskusriss eine längere Aus-Zeit. Bitter, wenn eine derartige Sportverletzung mitten in der laufenden Fußballsaison passiert. Doch trotz der unangenehmen Zwangspause ist heutzutage ein Meniskussriss oder ein Kreuzbandriss kein Weltuntergang mehr.
Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an Ärzten die sich auf Sportverletzungen spezialisiert haben – so wie etwa Dr. Markus Figl, ein ehemaliger Schulkollege der nun als Sportarzt in Wien namhafte Sportler aus aller Welt betreut und nach einer Sportverletzung wieder fit macht!

SKVG Pottenbrunn

Mein ehemaliger Fußballverein heute

Ich selbst spiele seit meiner frühen Jugend Fußball. Angefangen hat alles bei den Mini-Knaben in Pottenbrunn. Kaum älter als 5 Jahre sind wir da schon auf einem Fußballplatz herumgewuselt und haben das runde Leder versucht im Tor unterzubringen. Später spielte ich dann auch in der Kampfmannschaft meines Heimatvereins SKVG Pottenbrunn in der Kampfmannschaft.
Obwohl ich im Fußball immer als Stürmer aufgestellt wurde, bin ich mir heute sicher, dass ich im offensiven Mittelfeld besser aufgehoben gewesen wäre. Warum? Als Stürmer war ich nie kaltschnäuzig genug vor dem Tor oder ein Knipser im Strafraum wie seinerzeit Toni Polster.
Von 10 Tor-Chancen habe ich wohl rückblickend (nur) 2 Tore gemacht. Nicht gerade ein guter Schnitt für einen Stürmer. Heute weiß ich, dass ich als offensiver Mittelfeldspieler wohl eine bessere Leistung am Spielfeld hätte abrufen können. Denn ich weiß wo der Ball hinsoll, bzw. behaupte einmal, dass ich das sogennante „blinde Verständnis“ habe, dass es braucht, damit der letzte Pass vor dem Torschuss dort hinkommt wo der Stürmer ihn haben will.

Aber gut, ich schweife etwas vom Thema ab. Trotz meiner langjährigen Amateur-Fußballkarriere, habe ich Gott sei dank nie eine ernsthafte Knieverletzung oder Sprunggelenksverletzung davongetragen. Während fasst aller meiner Spielkameraden irgendwann einmal an einem Bänderriss oder Bändereinriss lamentierten, hatte ich maximal Zerrungen oder Verstauchungen. Somit musste ich auch nie operieren und langfristige Rehabilitationsmaßnahmen durchlaufen.
Obwohl auch eine Verstauchung eine längere Sportpause nach sich ziehen kann, bin ich doch froh, dass meine Bänder noch alle intakt sind und nicht geflickt werden mussten.

Heute gehe ich es etwas ruhiger an und spiele mit Freunden nur mehr im Prater (Birkenwiese) oder im Augarten auf der Jahnwiese. Falls ihr mal eine Sportverletzung haben sollte, dann empfehle ich euch meinen Schulfreund aus derm AHS-Gymnasium, Dr. Markus Figl, der mitlerweile seine steile Karriere als Sportarzt in Wien fortsetzt.