The voice of unfucking germany!

The Voice of Germany und die Jury

Copyright: Pro Sieben und Sat1

Dieter Bohlen kann einpacken!
Sat1 und Pro7 haben bewiesen, dass man heute noch durchaus eine erfolgreiche Show produzieren kann, die ohne Denunzierung der Kandidaten auskommt. The Voice of Germany hat gegenüber DSDS (Dieter sucht den Star) viel mehr zu bieten: Spannung, tolle Kandidaten und vor allem: Niveau und Respekt gegenüber den Kandidaten.
Die erste und die zweite Folge haben mich persönlich sehr begeistert. Die Idee der Blind Auditions, bei der die Jury mit dem Rücken zu den Kandidaten sitzt, finde ich einfach nur genial.
Mit Xavier Naidoo, Rea Garvey, The Boss Hoss und Nena hat man sich zudem noch richtig große Namen gesichert, die der Show das nötige Star-Potential verleihen. Lediglich Nena`s Auswahl bei den Kandidaten verstehe ich oft nicht ganz. Was hat die Frau vor? Will sie nur Frauen in ihrem Team? Manchmal kommt es mir vor, als würde sie sich aus Trotz nicht umdrehen, wenn die anderen schon gebuzzert haben.
Xavior Naidoo kommt sehr sympathisch rüber in der Show, genauso wie unfucking Rea und The Boss Hoss. Alles in allem ein gelunges Entertainment-Format zu dem man der Sat1 ProSieben Gruppe einfach nur gratulieren kann.
Donnerstag Abend muss ich jetzt wohl die Wahl treffen zwischen Dr. House und The Voice of Germany….

Zum Abschluss gibts mein persönliches Highlight aus der 1.Folge: Percival mit „Drops of Jupiter“

Percival singt Drops of Jupiter in The Voice of Germany

One thought on “The voice of unfucking germany!

  1. mum

    du hast natürlich recht, eine echt gelungene show und spitzenkandidaten!
    nena gefällt mir aber auch recht gut und kommt sympatisch rüber!
    wäre vielleicht auch eine idee, daß sich die jury nicht gegenseitig sieht, damit wären auch absprachen untereinander nicht möglich (manchmal siehts so aus!)
    lg. mum